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Gelbfieber

Schützen Sie sich bei Reisen in den Gelbfieber-Gürtel.

Gelbfieber – Eine tropische Mückenplage

Auf beiden Seiten des Atlantiks tritt Gelbfieber in ausgewiesenen Risikogebieten auf und wird im tropischen Klima durch Stechmücken übertragen. Weil die Erkrankung leicht aus Risikogebieten in gelbfieberfreie Regionen eingeschleppt werden kann, gilt bei der Einreise in viele Länder eine Gelbfieber-Impfpflicht. Ohne das wichtige Gelbfieber-Zertifikat stranden Sie und kommen auf Ihrer Reise nicht weiter!

 

Auch weil die Ursachen der Krankheit nicht behandelt werden können und ein schwerer Verlauf häufig zum Tod führt oder bleibende Schäden verursacht, sollten Sie sich vor einer Reise in ein entsprechendes Risikogebiet dringend vorab impfen lassen. 

Fliegende Ansteckung – Die Mücken übertragen das Virus

Das Gelbfieber-Virus wird von Stechmücken – besonders in Regenwald-Regionen – übertragen. Die Infektion kann zwar nicht direkt von Mensch zu Mensch übergehen, doch bei dichterer Ansiedlung ungeimpfter Menschen sorgen die Mücken für explosionsartige Ausbrüche. 

Da das Virus im Tierreich zwischen Mücken und Affen weitergegeben wird, ist eine Ausrottung durch konsequente Impfungen unter Menschen leider nicht möglich. Durch Ihre Immunität schützen Sie aber nicht nur sich selbst, sondern bilden bei Weiter- oder Rückreise auch keine „Infektionsbrücke“ in gelbfieberfreie Regionen. 

Stechmücken

Die Krankheit bricht aus: Diese Symptome folgen auf die Gelbfieber-Infektion

Die ersten Gelbfieber-Symptome zeigen sich 3 bis 6 Tage nach dem Mückenstich. Die Symptome fallen sehr unterschiedlich aus. Bei den meisten Infizierten kommt es nur zu einem sehr milden Verlauf, besonders bei Kindern. In der ersten Phase zeigt sich die Krankheit mit Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit und Erbrechen und einer Besserung nach 3 bis 4 Tagen. 

Bei 15 Prozent der Erkrankten kommt es anschließend zu einer zweiten, weit schwereren Phase der Erkrankung, durch die es zu bleibenden Schäden kommen kann und die in vielen Fällen tödlich endet. 10 bis 20 Prozent aller Infizierten sterben an Gelbfieber, das sind weltweit etwa 60.000 Erkrankte im Jahr.

Die Diagnose

Die Krankheit lässt sich bei Ungeimpften durch Antikörper oder auch das Virus im Blut nachweisen.

Die Behandlung von Gelbfieber

Bestätigt sich der Verdacht auf Gelbfieber, sind die Behandlungsmöglichkeiten begrenzt. Selbst mithilfe moderner Medizin liegt die Sterblichkeit von Tropenrückkehrern/innen mit schwerem Krankheitsverlauf (zweite Phase) bei 50 Prozent.

Impfschutz gegen Gelbfieber – Planen Sie die Impfung rechtzeitig ein!

Die Impfung gegen Gelbfieber schützt Sie nach einer einzigen Impfung. Sie müssen die Impfung jedoch mindestens 10 Tage vor Reiseantritt bekommen, damit Sie in Gebiete mit Gelbfieber-Impfpflicht einreisen dürfen und das wichtige Gelbfieber-Zertifikat vor Reiseantritt erhalten. 

Wenn Sie älter als 60 Jahre sind, bringt eine Impfung für Sie ein erhöhtes Nebenwirkungsrisiko mit sich. Wägen Sie dann gut ab, ob eine Reise in ein Gelbfieber-Gebiet für Sie unbedingt nötig ist und lassen Sie sich dafür individuell beraten, um eine Nutzen-Risiko-Abwägung vorzunehmen. Mehr über den Ablauf der Impfung erfahren Sie hier.

Impfung
Gelbfieber

Lassen Sie sich bequem zuhause oder in einer Partnerpraxis impfen

Vor einer Reise gibt es viel zu tun. meisterdoc.com/reiseimpfung unterstützt Sie bei der entspannten Vorbereitung. Mit uns bringen Sie Ihre Reiseimpfungen ganz bequem in Ihrem Zeitplan unter – kurzfristig und sogar am Abend und am Wochenende. Beratung rund um Ihren individuellen Impfschutz und notwendige Medikamente haben Sie damit auch gleich abgehakt. So starten Sie Ihre Reise mit guter Gesundheitsvorsorge!

Ihr Reisetyp

Die Beantwortung dieser Fragen wirkt sich auf die Empfehlungen zu allen Ländern im Warenkorb aus, ziehen Sie also alle denkbaren Umstände Ihrer Reise in Erwägung.

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